Kluge Kinder lesen Zeitung

Ratgeber aus Papertown als Beilage in „Hamburg mit Kindern“
Ratgeber aus Papertown als Beilage in „Hamburg mit Kindern“

Kluge Kinder lesen Zeitung – das beweist eine Studie* aus dem PISA-Siegerland. Finnische Kinder, die Zeitung lesen, sind klüger. Sie weisen eine höhere Lesekompetenz auf und schneiden in Mathematik und naturwissenschaftlichen Fächern am besten ab. Auch wenn es um Problemlösungen geht, spielen die fleißigen Zeitungsleser ganz vorne mit.

Aus diesem Anlass hat TBM im Jahr 2006 eine kluge Kampagne entwickelt. „Kinder haben Spaß am Zeitung lesen – sie müssen nur inspiriert werden“, so TBM-Geschäftsführer Thomas Bertz. TBM entwickelte eine anregende Broschüre für Eltern, Pädagogen und Kinder für das gemeinsame Abenteuer Zeitung lesen. Von der eigenen Kolumne über den ersten Leserbrief bis zum Basteln von lustigen Puppen aus Zeitungspapier – der Zeitungsratgeber bietet mehr als 30 Anregungen für Kindergartenkinder und Schüler bis zur sechsten Klasse. Zur Vermarktung des Ratgebers erhielten die vielen beteiligten Verlage neben der Broschüre eine Eckfeldanzeige, Füllanzeigen mit Tipps für Eltern und Pädagogen, ein Mailing zur Bewerbung der Broschüre in Kindergärten und Schulen, ein Mailing zur Akquisition eines Sponsors, Redaktionstexte und die Broschüre als PDF-Dokument zum Herunterladen vom Onlineportal des Verlages.

„Zeitungen müssen in ihre Zukunft investieren, in ihre Leser von morgen“, so Thomas Bertz. Für ihn ist diese Kampagne ein wichtiger Bestandteil für ein langfristiges Jugendmarketing und bildet gleichzeitig den Startschuss für das Kinder- und Jugendmarketing bei TBM bis hin zur Gründung der jule : Initiative junge Leser.


Elternratgeber: Beispiel Hamburger Abendblatt (2016)

Lars Haider, Chefredakteur Hamburger Abendblatt, schreibt als Vorwort des von TBM entwickelten Ratgebers „Kluge Kinder lesen Zeitung“: „Als zweifacher Vater liegt mir die Bildung unserer Kinder besonders am Herzen. Gerne möchte ich Sie bei Förderung der Medienkompetenz Ihrer Kinder unterstützen. Die Förderung kann bereits in der Grundschulzeit spielerisch erfolgen. Wie Sie das unkompliziert in den Alltag integrieren, zeigt Ihnen die vorliegende Broschüre auf. Auch Sie können das Hamburger Abendblatt mit Ihren Kindern zusammen neu entdecken. Lassen Sie sich darauf ein, Hamburg und die Neuigkeiten aus Ihrer Region mit den Augen Ihres Kindes zu betrachten. Mit einem weiteren Projekt, der Aktion Lese-Paten, unterstützen wir auch die Schüler der weiterführenden Schulen. Wir suchen möglichst viele Menschen, die Hamburger Abendblatt-Abonnements für Schulen spenden. Denn wir wollen das Hamburger Abendblatt flächendeckend in die Schulen der Hansestadt bringen. Jeder kann Pate werden und mithelfen. Mehr Informationen dazu können Sie unter lese-paten@abendblatt.de anfordern. Ich wünsche Ihnen und Ihren Kindern viel Spaß bei den Neuentdeckungen!“


Kostenlos für TBM-Kunden

TBM-Kunden können den Ratgeber mit „31 Tipps für Eltern und Pädagogen“ kostenlos veröffentlichen.


PISA-Kampagne: Beispiel Vorarlberger Nachrichten (2006)

„Zeitunglesen bildet“, schreibt die Vorarlberger Nachrichten und nutzt wie viele andere pro-TZ-Verlage die von TBM entwickelte "PISA-Kampagne" am 2. Juni 2006 auf drei Seiten. Die VN berichtet u. a.: „Das Studium einer Zeitung macht Schüler klug. Diese Erkenntnis ist auch hochkarätig abgesichert. Und zwar von keinem Geringeren als dem PISA-Sieger Finnland. Dort hat sich das Institute for Educational Research der Universität Jyväskylä das Material der nationalen PISA-Studie aus dem Jahr 2003 noch einmal zur Brust genommen und dabei festgestellt, dass die jungen Finnen eifrige Zeitungsleser sind.“

 


*PISA-Detailauswertung (University of Jyväskylä, Finnland)

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Fördert das Lesen von Zeitungen das Lernen?
Die Finnen fanden heraus, dass Zeitung lesen Schüler klug macht. Anhand einer Detail-Untersuchung des nationalen Pisa-Materials von 2003 können die finnischen Forscher der Universität Jyväskylä nachweisen, dass jene jungen Finnen, die regelmäßig Zeitung lesen (59 Prozent mehrmals pro Woche, 26 Prozent mehrmals pro Monat), sowohl in Mathematik und Naturwissen-schaften als auch im Problemlösen besser abschneiden als Nichtleser. Auch die Gleichheit scheint Zeitung lesen zu fördern. Der Anteil der aktiven Zeitungsleser war bei Mädchen und Jungen gleich groß. Allerdings registrieren die finnischen Forscher auch 17 Prozent sogenannter Nicht-Leser (15 Prozent nur einmal pro Monat oder weniger, 2 Prozent nie). Diese Nicht-Leser, so die Studie, liefen in einer Wissens- und Informationsgesellschaft Gefahr, an den Rand gedrängt zu werden. Nicht nur Zeitungsmacher, sondern auch Eltern und Lehrer seien hier vor „erhebliche Heraus-forderungen“ gestellt, um auch bei jenen 17 Prozent d
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Mini-Buch "Rosa, die rasende Reporterin"

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