Logbuch #TBM #proTZ #jule

Weser-Kurier sucht Referent Leitung Märkte

In der BREMER TAGESZEITUNGEN AG ist die nachstehend aufgeführte Position im Bereich Märkte zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen: Referent Leitung Märkte (m/w). Sie unterstützen die Leitung Märkte vollumfänglich im Tagesgeschäft und bei der Durchführung von Initiativen und Projekten.

 

Ihre Aufgaben

 

  • Sie bearbeiten tagesaktuelle Themen im engen Dialog mit der Leitung Märkte.
  • Sie bereiten in enger Zusammenarbeit mit dem Sekretariat fachlich und organisatorisch die Besprechungen der Bereichsleitung vor.
  • Sie übernehmen die Verantwortung für Sonderprojekte aus den Themenfeldern Lesermarkt, Vermarktung, Marketing und Drittgeschäft.
  • Sie stellen für die Leitung den Informationsaustausch und -fluss innerhalb der WK-Mediengruppe sicher.
  • Sie führen Recherchen und Analysen durch.
  • Sie erstellen Entscheidungsvorlagen, Präsentationen, Statistiken, Reportings und Protokolle.
  • Sie kommunizieren und korrespondieren professionell mit Gesprächspartnern, Kunden und Kollegen.

 

Ihre Qualifikation

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TBM-Comic „Die Abenteuer Heinrichs des Löwen“ im Mindener Tageblatt

Eine der besten Zeitungen der Welt (Mindener Tageblatt) veröffentlicht ab Donnerstag die TBM-Comic-Serie „Heinrich der Löwe“. „Schmunzeln garantiert“, verspricht MT-Herausgeber Christoph Pepper. Die gut 100 Folgen sollen in regelmäßigen Abständen am Fuß der Seite zwei abgedruckt werden, zunächst zweimal, vom Herbst an dann einmal pro Woche. Mehr erfahren: Was nach der Fürstenhochzeit kam - die Abenteuer Heinrichs des Löwen als MT-Comic. Wer ebenfalls an einer Veröffentlichung interessiert ist – die Rechte liegen bei TBM.

 

Lasset die Schreiberlinge zu mir kommen!

TBM-Comic "Heinrich der Löwe"
TBM-Comic "Heinrich der Löwe"

Die Ritter hatten's gar nicht leicht - schon vor dem Frühstück Drachen töten und Jungfrauen retten, mittags Kreuzzüge organisieren und weise regieren und abends Turniere bestehen und Festmahle halten. Dabei mussten sie auf vieles verzichten, was uns heute selbstverständlich ist: kein elektrischer Strom, keine öffentlichen Verkehrsmittel, keine Zeitung! Wie das Leben der Ritter ausgesehen haben könnte, wenn es im Mittelalter schon Zeitungen gegeben hätte, das zeigt uns in dieser Geschichte der wackere Ritter Heinrich mit seinen Mannen. Das Comic-Heft „Das große Turnier“ thematisiert "Gut und Böse", "Mann und Frau", "Vergangenheit und Gegenwart" - und ist dabei unterhaltend, spannend und lustig. Klar, dass die Zeitung eine (subtile) Hauptrolle spielt. Mehr über den Löwen aus Papertown / AboValley erfahren

 


Bestnote für jule-Train the Trainee-Workshop – Doku online

Thorsten Merkle beim jule-Workshop "Train the Trainee"
Thorsten Merkle beim jule-Workshop "Train the Trainee"

Die Teilnehmer des Workshops „Train the Trainee“ haben die jule-Veranstaltung vom 14./15. Mai 2018 mit „sehr gut“ (1,1) bewertet. Dreizehn Nachwuchskräfte aus verschiedenen Verlagsabteilungen haben mitgemacht und sind mit Dr. Kerstin Goldbeck und Thorsten Merkle in Großburgwedel für einen "Crashkurs junge Zielgruppen" in Klausur gegangen. Die Volontäre, Auszubildenden, dualen Studenten und Trainees aus neun Verlagen diskutierten Zielgruppen-Konzepte für die Zukunft der Branche. Wie früh muss man ansetzen, um die eigene Marke bei jungen Zielgruppen zu platzieren? Was muss man über Zielgruppen wissen, um erfolgreiche Produkte auf sie zuzuschneiden? – das waren nur einige der Fragen, um die es ging.

 

Vielfältige Produkte für Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und Familien

Eingebettet in jule-Inputs mit Best Practice und Forschungswissen präsentierten die Teilnehmer Aktionen aus den eigenen Häusern, darunter die Kinderzeitung der FUNKE MEDIENGRUPPE, „Ziki“, das Kindergartenprojekt der Heilbronner Stimme, das Azubi-Magazin „Wat Nu?“ (Solinger Tageblatt), die Main-Post-Akademie oder auch jetzt.de und SZ-Container (Süddeutsche Zeitung). Der Nachwuchs der Saarbrücker Zeitung brachte das Reichweitenportal „sol.de“ mit sowie den Instagram-Fotowettbewerb „Mein Herzland“, der auch beim jule-Frühjahrsworkshop am 07./08. Juni präsentiert wird. Die Rheinische Post hatte einen Werkstattbericht im Gepäck und gewährte Einblick in die hauseigene Projektgruppe und Überlegungen rund um die Zielgruppe Familie. Daneben präsentierten die Auszubildenden der Rhein-Zeitung eine neue Marketingkampagne, die sich an die Teilnehmer des Azubi-Projekts ZeiLe richtet und seitens des Straubinger Tageblatts wurde die fre!stunde vorgestellt, eine wöchentliche Zeitung im Blatt für Jugendliche und junge Erwachsene. Alle Präsentationen und eine Dokumentation des Workshops finden Sie auf der jule-Plattform (Zugangsdaten werden auf Anfrage gerne übermittelt / bitte einfach eine E-Mail an merkle@junge-leser.org senden). Zum jule-Workshop am 07./08. Juni können Sie sich hier anmelden.

 

Umfrage Nebengeschäfte / Geschäftsideen

Mit welchen Produkten und Dienstleistungen verdient Ihr Verlag Geld?
Mit welchen Produkten und Dienstleistungen verdient Ihr Verlag Geld?

Neben der Zeitung - mit welchen Produkten und Dienstleistungen verdient Ihr Verlag Geld? Die Abonauten sammeln vor und nach dem Schwerpunktworkshop "Neue Geschäftsfelder" Informationen über Geschäftsideen und die jeweiligen Ansprechpartner in den Häusern und stellen diese auf pro-tz.de zur Verfügung. Der Workshop findet am 21. und 22. Juni 2018 in Hannover statt und bringt Kümmerer aus Marketing, Lesermarkt, Logistik und Anzeigenabteilung gemeinsam an einen Tisch. Mehr erfahren (+)

 

Nachwuchskräfte-Workshop „Train the Trainee 2018“

Neue Abo-Formen für junge Familien, Reichweitenportale für junge Menschen, Umsatz mit Instagram, Events in Münchner Containern, Akademien und Abo-Produkte für Kinder… die thematische Bandbreite beim dritten Nachwuchskräfte-Workshop „Train the Trainee“ war enorm. Die Volontäre, Trainees und Azubis haben sich zwei Tage lang intensiv mit jungen Zielgruppen beschäftigt, Produkte und Projekte aus den eigenen Häusern vorgestellt und viel Best Practice und Kontakte für die weitere Arbeit mit nach Hause genommen.

 

Thorsten Merkle berichtete u.a. über Aboprojekte rund um junge Familien
Thorsten Merkle berichtete u.a. über Aboprojekte rund um junge Familien

Eine ausführlichere Dokumentation des Workshops erstellt das jule-Team aktuell und freut sich über Feedbacks wie dieses: „Ich wollte mich für den tollen Workshop bedanken, ich komme aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus.“ Die Präsentationen stehen auf der jule-Homepage zum Download bereit.

 

Social Media im Vertriebsmarketing

Heute startet die pro-TZ-Umfrage „Social Media im Vertriebsmarketing“, an deren Erstellung mehrere Netzwerker mitgearbeitet haben. Pro Verlag wird ein Ansprechpartner angeschrieben. Die Ergebnisse der Umfrage werden beim Workshop am 13./14. September 2018 vorgestellt. Mehr über das Marketingnetzwerk pro-TZ erfahren Sie hier.

 

Die nächsten Workshops - jetzt anmelden!

Nebengeschäfte, Vertriebsmarketing, Werbevermarktung, Logistik: Verpassen Sie nichts und vernetzen Sie sich mit den Besten der Branche. Melden Sie sich jetzt zum nächsten pro-TZ-Workshop an, damit der Rote Teppich vorbereitet und ausgerollt werden kann. Hier die (bislang) bis Ende 2019 geplanten Termine.

 

 

  • 21./22.06.2018 Zusatzgeschäfte / Neue Geschäftsfelder
  • 13./14.09.2018 Vertriebsmarketing
  • 18./19.10.2018 Werbevermarktung
  • 17./18.01.2019 pro-TZ Logistik
  • 28.02./01.03.2019 Vertriebsmarketing
  • 16./17.05.2019 Stellenmarkt
  • 13./14.06.2019 Werbevermarktung
  • 26./27.09.2019 Vertriebsmarketing
  • 07./08.11.2019 Werbevermarktung

 

 

Und hier die (bislang) geplanten jule-Workshops:

 

 

  • 07./08.06.2018 jule Frühjahrsworkshop
  • 28./29.11.2018 jule Herbstworkshop
  • 05./06.06.2019 jule Frühjahrsworkshop
  • 27./28.11.2019 jule Herbstworkshop

 

 

Zwecks Anmeldung senden Sie bitte einfach eine elektrische Post an bertz@pro-tz.de oder merkle@junge-leser.org

 

England steht Kopf

Am Samstag heiraten Prinz Harry und Meghan Markle. Doch nicht nur der britische Prinz und die amerikanische Schauspielerin selbst bereiten sich auf diesen Tag vor.

Zeichnungen: Anke Krakow / TBM. Kostenlose Veröffentlichungsrechte für unsere Kunden. Download

TBM ruft das Wandlungsjahr aus

So war das (TBM ruft das Jahr 2008 zum Wandlungsjahr aus / Wichtigste Erkenntnis pro TZ Benchmark 2007): „In den letzten Tagen und Wochen hat uns der Benchmark 2007 in Atem gehalten. Erstmals ist es in diesem großen Umfang möglich, nicht nur die Marktbearbeitung und Ergebnisse der Verlage miteinander zu vergleichen, sondern auch einen Zweijahresvergleich mit dem vorangegangen Benchmark zu ziehen. Wenn die Abonauten aus Papertown / Abovalley nur eine einzige Empfehlung geben dürften, dann würde diese folgendermaßen lauten: „Legen Sie dringend ein Hauptaugenmerk auf die Wandlung der Interessenten in Abonnenten. Hier werden die Tore geschossen – oder auch nicht!“

TBM ruft das Jahr 2008 zum Wandlungsjahr aus. Auch wenn der Zeitschuh noch so sehr drückt, oder internes Zuständigkeits- oder Kompetenzgerangel Steine in den Weg legen: machen Sie das Jahr 2008 zum Wandlungsjahr und beginnen Sie schon heute mit Ihren Überlegungen und Planungen. Optionen für die Wandlungsoptimierung gibt es reichlich:

  • Ist sichergestellt, dass alle Probe- und Miniabos auch 100%ig zuverlässig und pünktlich zugestellt werden?
  • Wird jedem Interessenten – auch den telefonisch nicht erreichbaren Interessenten – ein Aboangebot präsentiert?
  • Kenne ich die Beweg- und Ablehnungsgründe für ein Abo? Welche unterschiedlichen Angebote kann ich daraus ableiten?
  • Teste ich regelmäßig Argumente, Laufzeiten, Preise und Zugaben?
  • Wie bekomme ich möglichst viele Interessenten in einen Ein- oder (besser noch) Zweijahresvertrag?
  • Werden alle Interessenten während der Laufzeit angesprochen?
  • Verfüge ich über die bestmöglichen Call Center?
  • Was ist mit Haustürwerbung?
  • Kann schriftliche Nacharbeit helfen?
  • Wie ist meine künftige Strategie für bislang nicht gewandelte Interessenten?

TBM hat das Thema Wandlung in der Vergangenheit immer wieder gesetzt. In persönlichen Gesprächen, im SharePoint und bei Workshops. Beim Herbstworkshop in dieser Woche wollen wir mit allen Beteiligten darüber sprechen, ob es Sinn macht, und gewünscht wird, beim kommenden Januar-Workshop das Thema Wandlung als Schwerpunktthema auf die Tagesordnung zu setzen. Beim Januar-Workshop 2009 könnte dann von allen Verlagen, die das Jahr 2008 zum Wandlungsjahr erklärt haben, eine Zwischenbilanz über die erzielten Maßnahmen und Ergebnisse gezogen werden.

Der Benchmark selbst umfasst 77 Seiten. Die aus unserer Sicht wichtigsten Aspekte werden in Form von Thesen beim Workshop vorgestellt. Der ausführliche Bericht wird in der kommenden Woche in den SharePoint gestellt. Darüber hinaus erhält jeder pro TZ Verlag ein gedrucktes Exemplar beim Workshop bzw. per Post.“

#proTZ 07.09.07

DSGVO beim jule-Workshop

Wie gehen Sie künftig mit den Daten von jungen Lesern um? Am 7. und 8. Juni 2018 in Hannover wollen wir auf Anregung eines Netzwerkverlages u. a.  eine Austauschrunde zum Thema Umgang mit Daten von Kindern und Jugendlichen initiieren. Hintergrund: Bei Malwettbewerben, Gewinnspielen etc. erhalten die Verlage die personenbezogenen Daten von Nicht-Volljährigen. Wie gehen die Häuser nach Inkrafttreten der DSGVO damit um? Ändert sich im Vorgehen überhaupt etwas? Und wie findet man einen Weg, sich einigermaßen rechtssicher aufzustellen und weiterhin Aktionen mit Kindern und Jugendlichen praktikabel und pragmatisch umsetzen zu können? Dazu wollen wir mit Ihnen ins Gespräch kommen und die Vorgehensweisen in den Häusern kennen lernen: Beim Frühjahrsworkshop organisieren wir dazu eine Diskussion der Teilnehmer. Melden Sie sich jetzt an.

 

ROSAs 10. Geburtstag und Sie erhalten ein Geschenk

Schon seit 10 Jahren fliegen die blonden Zöpfe der kleinen ROSA durch die Luft, während die rasende Reporterin auf der Suche nach spannenden Geschichten für die Zeitung ist. Dieses Jubiläum nehmen die Abonauten zum Anlass für ein Redesign der Mini-Büchlein.
 
Neben frischeren Illustrationen und moderneren Inhalten gibt es auch ein neues Format sowie neue Vorteile für Sie als Verlage. So liest ROSAs Mama das E-Paper am Frühstückstisch nun auf dem Tablet. Außerdem hat Teil 1 nun auch einen Umfang von 36 Seiten (inkl. Umschlag), so dass ein Basteltipp und ein Rätsel am Ende der Geschichte einen Platz finden.

Ansonsten bleibt ROSA zum Glück wie sie ist: die kleine, rasende Reporterin möchte unbedingt neue Abenteuer erleben – am liebsten in Ihrer Region. Nehmen Sie sie und ihren Plüschelefanten Emil mit auf eine Reise zu Ihren Lesern – vor allem deren Kinder und Enkelkinder. Schon die Kleinsten können ROSA in den Büchern begleiten und spielend leicht erfahren, wie eine Nachricht in die Tageszeitung kommt. Werfen Sie mal einen Blick in die Bücher: PDF Band 1 / PDF Band 2

So schnell war die rasende Reporterin noch nie bei Ihnen

Statt bisher zwei Sammelbestellungen im Jahr können Sie die ROSA-Minibücher mit Ihrem Logo nun ganz nach Bedarf bestellen. Die Lieferzeit nach Druckfreigabe beträgt ca. 2 bis 4 Wochen.

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Kinder-Abozeitungen erschließen neue Kunden und bringen Zusatzerlöse

Die Kinder-Abozeitungen der Zeitungsverlage sind eine wichtige Säule im junge Leser-Marketing und erwirtschaften Zusatzerlöse. Die jule : Initiative junge Leser schafft mit der Umfrage Kinder-Abozeitungen, die im März 2018 durchgeführt wurde, einen Überblick der relevanten Marktdaten. Zur Umfrage eingeladen wurden Produktverantwortliche aus den 13 Zeitungsverlagen in Deutschland und Österreich, die ein Kinder-Abozeitungsprodukt am Markt haben. 11 der 13 haben teilgenommen.

 

Zentrale Ergebnisse

  • Die Auflagen der Kinder-Abozeitungen der Zeitungsverlage erreichen durchschnittlich knapp 2% der Auflage der Tageszeitung.
  • Rund 30% der Abonnenten sind Neukunden, 70% stammen aus dem Kundenstamm der Tageszeitung.
  • Zwischen den wöchentlich erscheinenden und den Monatstiteln bestehen deutliche Unterschiede im Hinblick auf erreichte Auflage, Marktdurchdringung und Preisgestaltung.
  • Weitere Erlösquellen sind Anzeigen und Line Extensions.

 

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Tagesordnung Workshop Werbevermarktung #proTZ

Papertown / AboValley: Am 19. und 20. April 2018 findet der nächste pro-TZ-Workshop Werbevermarktung statt. 43 Netzwerker haben ihr Kommen angekündigt; 20 Themen stehen auf der Tagesordnung. Eines der vielen Highlights: Ein Netzwerkverlag zeigt auf, wie er den Umsatz mit einem Stellenmarkt-Produkt in drei Jahren von 40.000 Euro auf 140.000 Euro entwickelt hat.

 

Am Abend wird ab 19 Uhr gegrillt und wer möchte, der kann für 18 Uhr einen Lauftreff rund um den Maschsee organisieren. Die Abonauten freuen sich auf zwei interessante Tage, bedanken sich schon heute bei allen Mitwirkenden und wünschen eine superdupergute Anreise. Zur Tagesordnung (+)

 

Die nächsten Workshops

  • 25.04.2018 jule Schwerpunktworkshop Schulprojekte (Würzburg)
  • 03./04.05.2018 pro-TZ Stellenmarkt
  • 14./15.05.2018 jule Train the Trainee
  • 07./08.06.2018 jule Frühjahrsworkshop
  • 21./22.06.2018 pro-TZ Zusatzgeschäfte / Neue Geschäftsfelder
  • 13./14.09.2018 pro-TZ Vertriebsmarketing
  • 18./19.10.2018 pro-TZ Werbevermarktung
  • 28./29.11.2018 jule Herbstworkshop
  • 28.02./01.03.2019 Vertriebsmarketing
  • 05./06.06.2019 jule Frühjahrsworkshop
  • 13./14.06.2019 pro-TZ Werbevermarktung
  • 26./27.09.2019 pro-TZ Vertriebsmarketing
  • 07./08.11.2019 pro-TZ Werbevermarktung
  • 27./28.11.2019 jule Herbstworkshop
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Schwerpunktworkshop Schulprojekte: Tagesordnung steht

Die Tagesordnung für den jule-Schwerpunktworkshop Schulprojekte, der am 25. April 2018 bei der Main-Post in Würzburg stattfindet, steht. Nach Feedbacks aus den Verlagen und Gesprächen mit den rund 30 Teilnehmern wurde folgender Ablauf festgelegt:

  • Zum Einstieg möchten wir aktiv mit den Teilnehmern arbeiten: Beim „Schlaglicht Schulprojekte“ werden sie in Gruppenarbeit die Zielrichtung des eigenen Projekts konkretisieren und dabei Impulse aus anderen Verlagen aufnehmen können.
  • Zu den für die Mehrheit der Teilnehmer drängendsten Themen Projektablauf, Wirtschaftspartnerakquise sowie Digitalisierung wird es Impulse und Best Practice-Beispiele aus der Verlagspraxis geben.
  • Diese Impulse sind Ausgangspunkte für Diskussionen der Teilnehmer untereinander.

Weitere Informationen sowie die Teilnehmerliste finden Sie auf www.junge-leser.org (+)

BDZV-Konferenz „Junge Zielgruppen“ in Berlin

„Wie können etablierte Medienmarken einen festen Platz im digitalen Mindset der jungen Generation einnehmen? Welchen Informationsbedarf hat die junge Generation? Welche Projekte versprechen Erfolge?“ Diese und weitere Fragen will die BDZV-Konferenz „Junge Zielgruppen“ am 4. Mai 2018 in Berlin beantworten. Informationen und Anmeldung


Diese Workshops der jule : Initiative junge Leser könnten Sie ebenfalls interessieren:

  • Schwerpunktworkshop Schulprojekte: 25. April 2018
  • Train the Trainee 14. / 15. Mai 2018
  • Frühjahrsworkshop 07. / 08. Juni 2018
  • Herbstworkshop 29. / 30. November 2018

Informationen und Anmeldung

Wer hat den Schönsten?

Es geht nicht immer nur um die Länge - ebenso wichtig ist das Aussehen. Aktuell befragt einer unserer Kunden seine Leser: „Wer hat den Schönsten?" Wer jetzt auf krumme Gedanken kommt und das für eine Schnapsidee hält wird enttäuscht. Kooperationspartner der (Maibaum-) Aktion ist eine Brauerei. Nichts Genaues finden Abonauten und Diginauten auf www.pro-tz.de

 

Workshop „Neue Geschäftsfelder" #proTZ #TBM

Die Entwicklung neuer und die Optimierung bestehender Geschäftsfelder wie Leserreisen, Shops, Events, Akademien, Tickets, Messen, etc. gewinnt an Bedeutung. In monetärer Hinsicht - teilweise auch aus Gründen der Kundenbindung. Dieser pro-TZ-Workshop soll Akteure vernetzen und dabei helfen, lohnenswerte Strategien und Konzepte zu identifizieren und zu dokumentieren; auch ein Blick in den kaufmännischen Maschinenraum ist geplant, weiteren Input verspricht eine pro-TZ-Umfrage im Vorfeld des Workshops. Termin: 21. bis 22. Juni 2018 in Hannover. Anmeldung über pro-tz.de (+)

  • Wie entwickeln sich "ältere" Nebengeschäfte?
  • Welche "neuen" Nebengeschäfte sind entstanden?
  • Wie organisieren wir die Nebengeschäfte?
  • Welche Kooperationen sind lohnenswert?
  • Wer sind die Dienstleister?
  • Welche Rolle spielt das Internet?
  • Tops und Flops
  • Und, und, und..
pro-TZ ist das TBM-Netzwerk für Zeitungsmarketing
pro-TZ ist das TBM-Netzwerk für Zeitungsmarketing

E-Paper im Schulprojekt IVW-konform ausweisen

Im Rahmen der Zeitungsprojekte in Schulen ist es gängige Praxis, die gelieferten Printexemplare in der Auflage auszuweisen – meist als Exemplare im „Sonstigen Verkauf“ mit entsprechender Rabattierung. Die IVW akzeptiert auch die Meldung von E-Paper-Ausgaben, die im Schulprojekt vom Verlag zur Verfügung gestellt werden.

 

Ein Netzwerkverlag der jule : Initiative junge Leser liefert seit einigen Jahren E-Paper an Laptop- und Tabletklassen, insbesondere an Privatschulen, die bei Zeitung in der Schule mitmachen, jedoch keine Printexemplare der Zeitung mehr erhalten möchten. Der Verlag strebt die IVW-konforme Ausweisung der E-Paper im Projekt an und geht dabei so vor... (weiter lesen auf junge-leser.org oder jetzt Mitglied werden).

 

Zeichnung: Anke Krakow / TBM
Zeichnung: Anke Krakow / TBM

AboQuiz

Hätten Sie's gewusst? 10 Fragen zum Thema Vertriebsmarketing.

Erstellen Sie Ihre eigene Umfrage zu Nutzerfeedback.

Jetzt Platz sichern: Train the trainee 2018 – der Crash-Kurs für Nachwuchskräfte

Es ist wieder soweit – am 14. und 15. Mai 2018 machen wir den Redaktions- und Verlagsnachwuchs fit für die Verlagsarbeit der Zukunft. Nach zwei erfolgreichen Durchgängen 2016 und 2017 gehen wir auch in diesem Jahr mit 15 Nachwuchskräften für zwei Tage in Klausur.

 

Best Practise

Mit Best-Practice-Beispielen aus dem jule-Netzwerk liefern wir einen Überblick aktueller Verlagsstrategien, um Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und Familien für die eigene Marke zu begeistern. Dabei steht Redaktionelles aus Print und Online ebenso auf dem Programm wie Veranstaltungen oder auch Bildungsprojekte in Kita und Schule. Außerdem bringen wir die Teilnehmer auf den aktuellen Stand der Mediennutzung junger Zielgruppen.

 

Lebendiger Austausch

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E-Paper-Angebot per Printmailing

Aktueller Markttest: Ein Verlag unterbreitete Print-Abonnenten, von denen er bislang keine E-Mail-Adresse besaß, schriftlich (per Post) ein E-Paper-Angebot (kostenlos testen). Was vermuten Sie? Wie hoch war der Respons?

Erstellen Sie Ihre eigene Umfrage zu Nutzerfeedback.

Relaunch: Monatliche Redaktionstipps jetzt im praktischen Folien-Format

Die jule : Initiative junge Leser hat ihren monatlichen Redaktionstipps ein neues Design verpasst. Seit diesem Jahr erhalten jule-Mitglieder die Ideen und Beispiele zu interessanten Terminen und wiederkehrenden Anlässen für den Folgemonat im praktischen Folien-Format zum Durchklicken.

Für julianer heißt es jeden Monat: Draufschauen – Aussuchen – Nachmachen!

Denn hier gibt’s die kleinen und großen Ideen für Kinder- und Jugendseiten, für Familienseiten im Lokalen, fürs Ausbildungsportal im Internet und das Zeitungsprojekt in der Schule.

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Engagement der Zeitungen im Bereich junge Zielgruppen ungebrochen stark

Ergebnisse der gemeinsamen Umfrage* des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger e. V. und der jule : Initiative junge Leser GmbH.

  • 97% der Zeitungen in Deutschland bieten Printinhalte für junge Leser.
  • 92% sind mit pädagogischen Medienprojekten in Kitas und Schulen aktiv.
  • 56% machen Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen digitale Angebote.

Das Engagement der Zeitungen für junge Zielgruppen ist ungebrochen stark. 97 Prozent der Verlage werben mit Printangeboten um junge Leser, 56 Prozent machen Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen digitale Angebote. Besonders hervorzuheben ist das Engagement von Medienhäusern in Kitas und Schulen. Die überwiegende Mehrheit der Verlage (92 %) machen sich mit pädagogischen Projekten um die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen verdient – ein wertvoller Beitrag, um junge Menschen für den Umgang mit „Fake News“ fit zu machen.

Kinder-Abozeitungen im Trend

Ein Erfolgsmodell im Markt für junge Zielgruppen sind die Kinderzeitungen. 16 Prozent der Verlage bringen mittlerweile Kinderzeitungen im Abo-Modell heraus, 14 Prozent geben allgemein an, eigene Kinderzeitungen zu haben, etwa als Beilage im Blatt.

Zeitungen setzen weiterhin auf Print

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Mittelbayerische startet Video-Offensive

Regensburg: Medien-Angebote ohne Bewegtbild sind heute unvorstellbar. Weil Nutzer fast gierig nach Videos verlangen, baut das Mittelbayerische Medienhaus in Regensburg diesen Geschäftszweig aus: mit einer zentralen Video-Einheit, Reportern in den Regionen und einem Hightech-Studio. Auch Anzeigenkunden bieten sich jetzt ganz neue Chancen.

In Regensburg wurde ein zentrales Videoteam mit fünf Mitarbeitern installiert
In Regensburg wurde ein zentrales Videoteam mit fünf Mitarbeitern installiert

Die Redaktionen der Mittelbayerischen berichten täglich über das, was die Menschen in der Region bewegt. Dabei setzen die Reporter auf das geschriebene Wort in Print und Web, ausdrucksstarke Fotos oder multimediale Grafiken. In Zukunft rückt die MZ die Videoproduktion noch stärker in den Fokus. Ziel ist es,  regelmäßig Videos für das Smartphone-Zeitalter zu liefern – wann immer es möglich ist auch live. Um das erreichen zu können, hat sich das Medienhaus in den vergangenen Wochen neu aufgestellt: In Regensburg wurde ein zentrales Videoteam mit fünf Mitarbeitern installiert. Es wird technisch von der Videoproduktionsfirma  „Fingerprint  Production“ unterstützt. Für die Redakteurinnen und Redakteure in den Redaktionseinheiten hat die MZ eigens eine Reporter-App mit standardisierten Features programmieren lassen, mit der lokale Videonachrichten unkompliziert und schnell herzustellen sind.  Neu ist auch ein Hightech-Webvideostudio, das die MZ direkt in den modernen Newsroom der Redaktion einbauen hat lassen. Hier setzt das Medienhaus, um flexibel zu bleiben, auf eine Greenscreen-Lösung.
 
Dass Webvideos ein Gewinn für den Journalismus sind, ist unbestritten. Doch Crossmedialität inklusive Bewegtbild ist heutzutage auch ein Muss für Werbetreibende. Das Videoteam der Mittelbayerischen produziert deswegen auch für Kunden der Mittelbayerischen Werbegesellschaft Imagefilme, Recruiting-Filme, Eventbeiträge uvm. oder ermöglicht es ihnen, im Greenscreen-Studio zu drehen bzw. mit der Mittelbayerischen Themen-Magazine zu machen. Dabei ist immer klar: Redaktionelle und werbliche Inhalte bleiben stets getrennt.
 
Alle Videoinhalte sind ab sofort in der neuen Mediathek unter video.mittelbayerische.de, eingebettet in Webmeldungen auf mittelbayerische.de und über eine neue Sektion auf der Startseite zu finden. Auch auf dem neuen Facebook-Kanal Mittelbayerische Video werden Inhalte platziert. Alle Informationen zur Videoproduktion hat die Mittelbayerische auf mittelbayerische-videoproduktion.de gebündelt.

Mehr Angebote für junge Leser #jule #BDZV

Zeitungsverlage engagieren sich ungebrochen stark, junge Zielgruppen anzusprechen und für ihre Produkte zu begeistern. Das ist eines der Ergebnisse der gemeinsamen Umfrage von jule und dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), die gestern dem jule Beirat vorgestellt wurde und demnächst veröffentlicht wird (Bericht VRM). Weitere Ergebnisse: Nahezu alle Zeitungen in Deutschland bieten Printinhalte für junge Zielgruppen, mehr als die Hälfte haben spezielle Online-Angebote für junge Leser. Zudem setzen 92% aller Zeitungen pädagogische Projekte in Kitas, Schulen etc. um. Und: Immer deutlicher zahlt sich das Engagement für junge Zielgruppen auch finanziell für Verlage aus. Lediglich ein Fünftel (21 %) gibt an, keine Werbeerlöse im Markt für junge Zielgruppen zu erzielen. 62 Prozent generieren Werbeerlöse mit einer Ausbildungsbeilage, 18 Prozent mit einem Familienmagazin und immerhin schon 9 Prozent mit einem Videoportal für Berufsanfänger. Als andere Möglichkeiten, Werbegelder zu erwirtschaften, werden beispielsweise Ausbildungsbörsen oder Beilagen zum Schulanfang genannt. Mehr über jule erfahren

 

Luft nach oben: 21% der Zeitungsverlage erzielen keine Werbeerlöse im Markt für junge Zielgruppen.
Luft nach oben: 21% der Zeitungsverlage erzielen keine Werbeerlöse im Markt für junge Zielgruppen.

Thomas Breyer-Mayländer: „Wir brauchen Faktenklarheit und Meinungsvielfalt“

 

„Wenn wir wollen, dass politische Meinungsbildung faktenorientiert stattfindet, dann brauchen wir starke redaktionelle Medien und ein Bewusstsein der Bürger und Mediennutzer, dass es Unterschiede gibt zwischen ungeprüften Posts und recherchierten Meldungen“, fasst Thomas Breyer-Mayländer, Medienprofessor an der Hochschule Offenburg, das Ergebnis seiner 12-monatigen Analyse des Umgangs mit postfaktischem Populismus und Fehlinformation zusammen.

 

Die zu Jahresbeginn wieder verstärkt aufgekommene Diskussion über das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) habe deutlich gezeigt, dass staatliche Kontrollmaßnahmen, auch wenn es zunächst die Social Media Plattformen beträfe, wenig zur Aufklärung beitrügen, sondern eher die Tendenz zur mittelbaren Zensur beinhalten würden. „Wir können keine staatlich definierte Wahrheit vorsehen, die dann alle Plattformen und Medien als Schablone im Kopf haben.“ Stattdessen gehe es darum, den komplexen Prozess der Information und der politischen Meinungsbildung transparent zu machen und bei den Sachverhaltsbeschreibungen die Fakten in den Vordergrund zu rücken.

 

Der Autor des neu erschienenen Sachbuchs „Ein Quantum Wahrheit“ sieht hier auch die Wissenschaft in der Pflicht. Die Institutionen aus dem Umfeld Forschung und Wissenschaft müssten auch die Aufgabe wahrnehmen, den aktuellen Stand der Forschung so darzustellen, dass er in die Meinungsbildung und in aktuelle politische und gesellschaftliche Entwicklungen Eingang finden könne. „Wir brauchen Faktenklarheit und Meinungsvielfalt. Ein allgemeinverständliches Buch zum Problemfeld des postfaktischen Populismus im Social Media-Zeitalter ist auch hierfür ein Baustein.“

 

Dass es zu Jahresbeginn erste Auseinandersetzungen um das neue Gesetz gebe, und davon vor allem die AfD in Form von zusätzlicher Aufmerksamkeit profitiere, sei keine wirkliche Überraschung. „Die AfD braucht Aufmerksamkeit und lebt von der Grenzüberschreitung. Das Muster »Provozieren, Relativieren, Dementieren« haben viele Journalisten inzwischen erkannt; daher kommt einigen Gruppierungen die neue Märtyrerrolle wegen angeblicher Zensur durch Facebook oder Twitter gerade recht.“

 

Thomas Breyer-Mayländer
Thomas Breyer-Mayländer
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Meghan Markle im Ideenpool

Englisches Königshaus: Auch Meghan Markle, die Verlobte von Prinz Harry, hat jetzt ihren Platz im Ideenpool von pro-TZ gefunden.

Zeichnung: Anke Krakow / TBM
Zeichnung: Anke Krakow / TBM