Die Financial Times hat eine Gemeinwaffe: Daten

Mehr als hundert Jahre wussten Verlage sehr wenig über ihre Leser: wer sie waren, welche Interessen und Berufe sie hatten oder welchen Stoff sie sonst lasen. Seit die Zeitungen von zwanzig Jahren online gegangen sind – The New York Times, The Wall Street Journal und The Financial Times haben alle zwischen 1995 und 1996 Websites eingeführt – häufen die Verlage eine riesige Menge von Daten über ihre Leser an. Diese Daten nutzt die 125 Jahre alte FT, um Rekorde bei den Abonnementszahlen aufzustellen und ihre Werbeprodukte wettbewerbsfähiger zu machen, ... Weiter lesen auf pro-tz.de