pro-TZ-Workshop zur neuen EU-Datenschutzgrundverordnung

„Bei Geldbußen von 20 Mio. Euro darf dieses Thema nicht unterschätzt werden“, sagt Rechtsanwalt Michael Siegert. EU-Datenschutzgrundverordnung - was ändert sich für Verlage? Am 17. November 2016 will Michael Siegert, den viele pro-TZ-Netzwerker vom Februar-Workshop kennen, während eines Praxis-Workshops in Würzburg Antworten geben:

1. Wann und wo gilt die DSGVO?

 

2. Wann dürfen wir Daten für Direktmarketing verarbeiten?

 

3. Wann verstoßen wir bei Datenselektionen gegen das Verbot des „Profiling“?

 

4. Welche Vorteile bringt uns die Pseudonymisierung der Verarbeitung?

 

5. Welche zusätzlichen Informationen müssen wir bei der Datenerhebung erteilen?

 

6. Was passiert mit unseren vorhandenen Einwilligungserklärungen?

 

7. Fällt in Zukunft das Schriftformerfordernis bei Einwilligungen weg?

 

8. Welche zusätzlichen Anforderungen werden künftig an eine Einwilligung gestellt?

 

9. Wie sieht in Zukunft eine Auskunft an die betroffene Person aus?

 

10. Was bedeuten die neuen Rechte der betroffenen Person auf „Vergessenwerden“ und auf „Datenübertragbarkeit“ für uns als datenschutzrechtlich Verantwortliche?

 

11. Müssen wir unsere vorhandenen Auftragsdatenverarbeitungsverträge ändern?

 

12. Was bedeuten Datenschutz durch Technikgestaltung („by design“) und durch datenschutzfreundliche Voreinstellung („by default“) für unsere IT?

 

13. Welche Anforderungen werden an die Datensicherheit gestellt?

 

14. Wann ist eine Datenschutz-Folgenabschätzung erforderlich?

 

15. Wie sieht die Meldepflicht bei Datenpannen aus?

 

16. Gibt es Änderungen beim Beschäftigtendatenschutz?

 

17. Welche Sanktionen drohen bei Verstößen?

 

18. Konkrete Empfehlungen für Änderungen und Zeitplan.

 

Ausführliche Informationen finden Sie auf www.pro-tz.de